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Handwerkzeug Kamera- und Videotechnik

Videos spielen eine immer wichtigere Rolle in unserem Leben. Ob zuhause am Pc oder unterwegs auf dem Smartphone. Bei Youtube, Instagram und co. können wir kurze oder längere, professionelle oder amateurhafte Filme anschauen. Sieben Schülerinnen und Schüler lernten in der zweiten Woche der Osterferien, dass zu einem guten Video viel mehr dazu gehört, als einfach nur auf den Aufnahmeknopf der Kamera zudrücken. Ausgestattet mit der Technik des Zentrums für Informations- und Medienverarbeitung der Bergischen Universität, entwickelten zwei Teams jeweils eine eigene Filmidee und setzten diese anschließend selber in die Praxis um. Mit allem was dazugehört: vom Drehbuch bis hin zu den Soundeffekten.

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Die Teilnehmenden kamen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen. Viele hatten schon einige erste Erfahrungen, wie beispielsweise Lynn von einem Wuppertaler Gymnasium: „Ich habe viel Spaß am Fotografieren und Schneiden der Videos. Aber ich veröffentliche die Videos nicht. Das mache ich nur für mich.“ Auch Luna von einer Solinger Gesamtschule kam schon mit einigen Erfahrungen in diesen Kurs: „Besondere Erwartungen an den Kurs hatte ich aber nicht. Da bin ich relativ offen dran gegangen.“

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Am Ende waren alle Schüler und Schülerinnen begeistert. „Am Besten waren die Dreharbeiten. Der Kurs war insgesamt sehr spannend“, erklärt Ben von einer Solinger Gesamtschule. Das Zertifikat, das den Teilnehmenden am Ende des Kurses überreicht wird, ist in vielen Fällen nur zweitrangig. „Ich weiß gar nicht, ob mir das Zertifikat bei meinem Berufswünschen weiterhilft“, überlegt Ben und Lynn stimmt ihm zu: „Das Zertifikat ist schon ein Extrapunkt. Aber ich hätte den Kurs auch ohne gemacht.“ Für Luna ist die Bescheinigung dennoch wichtig: „Ich brauche sie in der Schule als Vertiefungsleistung. Entweder sollte ich an einem Wettbewerb teilnehmen, ein Experiment vor der Klasse zeigen oder einen Kurs, wie zum Beispiel diesen hier an der Uni, machen.“